Hotline/Krisenintervention

Was versteht man unter einer schulischen Krise?

Schulische Krisen sind plötzliche und/oder unvorhergesehene Ereignisse, die nicht im üblichen Schulalltag abgearbeitet werden können - zum Beispiel:

  • Tod bzw. Suizid von SchülerInnen, Lehrkräften
  • schwere Gewalttaten/Unfälle
  • Amok- und/oder Bombendrohungen an Schulen
  • usw.

Zuständig für die Krisenintervention an Schulen ist die Abteilung Schulpsychologie & Schulärztlicher Dienst der Bildungsdirektion für Steiermark. Der beste Schutz vor Krisen ist eine wirksame Präventionsarbeit.

© Christian Stehlik


ERLÄSSE

Erreichbarkeit von Schulpsycholog/innen in Notsituationen (XIISchu1/566-2016 vom 26.09.2016)

Schulpsychologische Beratungsstellen

Krisenintervention: Alarmierung im Notfall
(XIISchu1/585-2017 vom 16.02.2017)

Einrichtung von Koordinatorenteams für Krisen
(XIISchu1/584-2017 vom 15.02.2017

AMOK - Handlungsleitfaden für Schulen vom 23.6.2015

​Verständigungspflichten der Schule
(XIISchu1/592-2017 vom 9.05.2017)

WEITERE INFORMATIONEN
Handlungsleitfaden für PädagogInnen in speziellen Problemsituationen - Was Tun? 10. Auflage, 01/2018
Krisenbewältigung als Lernweg
Schulische Krisen
Umgang mit ungelösten Konflikten und Krisen
Fallführung
Pressearbeit im Krisenfall
RAINBOWS - Hilfe für Kindern und Jugendlichen in stürmischen Zeiten bei Trennung, Scheidung oder Tod